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Sprachkurs im Internet

Comment vont les affaires ?

Hier können Sie die Abenteuer von Daniela miterleben. Sie macht als Ausländerin ein Praktikum beim französischen Unternehmen Paragem. In 20 Folgen lernen Sie Sprache und Abläufe in einem französischen Betrieb kennen: von den ersten Begegnungen mit den Kollegen bis zum Gehaltszettel, von der Bestellung des Büromaterials bis zum Geschäftsessen. Mit Manuskripten und Erklärungen zu den mündlichen Dialogen.

Einleitung

Le script de la série "Comment vont les affaires ?"
RFI
Ich heiße Daniela und bin Studentin in einer Handelsschule. Ich komme gerade aus Frankreich zurück. Dort habe ich ein Praktikum im Unternehmen Paragem gemacht. Meine Lehrer hatten mir geholfen, dieses dreimonatige Praktikum zu finden. Jetzt, zu Hause angekommen, schreibe ich meinen Erfahrungsbericht. Ich versuche mich also daran zu erinnern, was in den drei Monaten alles passiert ist.


Lektion 1 : Qui sont-ils ?

Wer sind sie ?
Ich sehe meine Ankunft im Unternehmen Paragem noch richtig vor mir und wie ich die Mitarbeiter an diesem Tag zum ersten Mal traf… Gleich in der Eingangshalle sehe ich eine Frau, wie sie an einem Computer arbeitet.

 

Lektion 2 : Les produits Paragem

Die Produkte von Paragem
Am nächsten Tag hatte ich solche Angst, zu spät zur Arbeit zu kommen, daß ich 40 Minuten zu früh dort ankam. Es war noch niemand da, das habe ich zumindest anfangs geglaubt. Dann hörte ich plötzlich Stimmen aus einem Büro, dessen Türe halb geöffnet war. Das war das Büro der Handelsvertreter. Ich steuerte auf das Büro zu.

 

Lektion 3 : Où sont-ils?

Wo sind sie?
Fast eine Woche arbeitete ich bereits bei Paragem, als ich mich eines Morgens im Büro von Stéphane Petibon, dem Verwaltungsdirektor, wiederfand. Er erklärte mir, wie er Catherine Leblanc kennengelernt hatte und wie sie ihm vorgeschlagen hatte, das Paragem-Unternehmen zu gründen. Gerade als ich anfing zu verstehen, was er mir da erzählte, klopfte jemand an die Tür. Herein kam Frau Leblanc.

 

Lektion 4 : B comme Balifol

B wie Balifol
Nur eine Woche nach der europäischen Messe für Pharmazeutika in Madrid rief ein spanischer Großhändler, Herr Fernandez, in der Firma Paragem an. Er war auf Durchreise in Paris und wollte bei dieser Gelegenheit über die Bedingungen eines möglichen Vertrages sprechen. Frau Leblanc wollte ihn aber zuerst bei einem Abendessen in einem Pariser Restaurant kennenlernen - in Begleitung ihrer Handelsvertreter und Stéphane Petibon. Außerdem legte Françoise Vittel mir einen Zettel auf meinen Schreibtisch, den ich Ihnen jetzt vorlese:

 

Lektion 5 : Horaires de travail

Arbeitszeiten
Die Sache passierte an einem Freitag, am frühen Nachmittag. An diesem Tag hatten wir sehr viel Arbeit bei Paragem. Das Telefon klingelte und klingelte, aber Françoise Vittel wollte nicht abheben. Ich schlug ihr also vor, dass ich antworten könnte.

 

Lektion 6 : La commande des fournitures

Die Bestellung von Bürobedarf
Heute hat Stéphane Petibon, der Verwaltungsdirektor, meine ganze Zeit in Anspruch genommen. Ich mußte ihm bei der Bestellung der Büroartikel helfen.

 

Lektion 7 : Paragem fait des achats

Paragem und seine Einkäufe
Als man Isabelle Mercier gefragt hatte, welche Büroartikel sie bestellen wolle, antwortete diese frei heraus, sie wolle einen Computer! Françoise Vittel standen die Haare zu Berge, aber Isabelle konnte die Direktorin überzeugen. Frau Leblanc gab ihr sogar grünes Licht für einen neuen Drucker. So wird die alte Maschine endlich ausgetauscht. Am nächsten Tag durfte ich mit Isabelle zu Ordiplus gehen, einem Computer-Fachgeschäft.

 

Lektion 8 : Un Suisse chez Paragem

Ein Schweizer bei der Firma Paragem
Ich war gerade bei Françoise Vittel, als Herr Barnier ankam. Von der schweizer Firma Barnier. Dieser hatte das exklusive Verkaufsrecht der Paragem-Produkte in der Schweiz. Er nutzte seinen Aufenthalt in Paris, um Frau Leblanc zu treffen, aber auch - wie ich erst später mitbekommen habe - Isabelle Mercier. Isabelle hatte er nämlich schon mehrmals in der Schweiz getroffen und offenbar steckte da noch mehr dahinter.

 

Lektion 9 : Aérofrance réservations, bonjour !

Aérofrance, Reservierungen, Guten Tag!
Frau Leblanc hatte Isabelle Mercier gebeten, sich auf dem schnellsten Weg in die Schweiz zu begeben. Dort hatte Paragem beträchtliche Marktanteile an seinen Konkurrenten Gripoux verloren. Ich hielt mich im Büro von Isabelle Mercier auf, als sie Aérofrance anrief, um einen Flug Paris-Genf zu buchen.

 

Lektion 10 : Le Grand Palace

Das Hotel « Le Grand Palace »
Isabelle Mercier soll in die Schweiz fahren, nach Genf. Den Flug hat sie selbst gebucht. Bei der Hotel-Reservierung bat Stéphane Petibon Françoise Vittel, sich um das Notwendige zu kümmern.

 

Lektion 11 : En route pour la Suisse

Auf dem Weg in die Schweiz
Isabelle Merciers Abfahrt in die Schweiz rückte näher. An jenem Morgen arbeitete ich mit Stéphane Petibon zusammen, dem Verwaltungsdirektor. Wir kümmerten uns um einige Briefe und Rechnungen.

 

Lektion 12 : Un courrier gênant

Ein unangenehmer Brief
An diesem Morgen hatte man mich damit beauftragt, die Post zu erledigen. Françoise Vittel war etwas angeschlagen und hatte sich einen Tag frei genommen.

 

Lektion 13 : Chez le sous-traitant !

Beim Unterlieferanten
Paragem vertraute die Herstellung seiner Produktreihe einem Produzenten an: einem Labor für pharmazeutische Produkte: dem Familien-Unternehmen Dupeyron. Jeden Monat machte Catherine Leblanc dort einen Kontrollbesuch. Sie hatte schließlich als Biologin Paragem erfunden und hatte damit auch die Verantwortung für die Herstellung. An diesem Tag machte mir Frau Leblanc den Vorschlag, sie bei diesem Kontrollbesuch zu begleiten.

 

Lektion 14 : A la banque

In der Bank
An diesem Morgen, auf dem Weg ins Büro, machte ich Halt beim Geldautomaten meiner Bank, bei der auch Paragem Kunde war. Bei meiner Konto-Eröffnung bei der BIP-Bank hatte ich eine Karte für den Bankautomaten bestellt. Dank einer Geheimzahl kann ich damit in allen Geschäften einkaufen gehen, die die Karte akzeptieren, außerdem kann ich beim Bankautomaten Bargeld ziehen.

 

Lektion 15 : Faites partir le courrier !

So bringen Sie die Briefe auf den Weg !
Seit einigen Tagen arbeitete ich an einem Werbebrief, der 200 unserer Kunden über die neuen Tarife informieren sollte. Die Leitung hatte Françoise Vittel. Am heutigen Freitag waren wir dabei, die Briefe zu falten und abzuschicken. Es war eine lange und schwierige Woche gewesen. Eines war spürbar : es lag ein Gewitter in der Luft!

 

Lektion 16 : Négociations des moyens de paiement

Verhandlungen über die Zahlungsmittel
Seit einer Woche hatte mich Herr Petibon der Verkaufsabteilung zugeteilt. Dort arbeitete ich mit Philippe Cadet und Isabelle Mercier zusammen.

 

Lektion 17 : Un mauvais payeur

Ein schlechter Zahler
An diesem Tag kontrollierte ich mit Stéphane Petibon die unbezahlten Rechnungen.

 

Lektion 18 : Paragem, mini-prix, mini-tube, maxi-protection !

Paragem, Mini-Preise, Mini-Verpackung, maximaler Schutz!
Seit ein paar Tagen war Paragem in heller Aufregung. Eine Marktstudie bereitete gerade die Einführung eines neuen Produkts vor ... In diesen Tagen sollte die wichtige Entscheidung getroffen werden.

 

Lektion 19 : Jour de grève et jour de paie

Streiktag und Zahltag
An diesem Tag kam ich mit einer Stunde Verspätung zur Arbeit. Ein Streik im öffentlichen Nahverkehr legte ganz Paris lahm.

 

Lektion 20 : L'interculturel au service des PME-PMI exportatrices

Kulturaustausch im Dienst von export-betreibenden klein- und mittelständischen Betrieben
An diesem Tag arbeiteten die Angestellten an einem Bericht über die Entwicklung der Verkaufszahlen in den verschiedenen Regionen. Isabelle Mercier schien sehr zufrieden zu sein mit den Ergebnissen ihrer beiden Verkaufs-Regionen: Frankreich und Europa. Philippe Cadet schien sich hingegen Sorgen zu machen.

 

Sprachkurse

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